Wie am Dienstag bekannt wurde ändert der Webanalyse-Dienst Piwik seinen Namen. Laut Piwik-Gründer Matthieu Aubry wird sich außer dem Namen nichts ändern. Das dürfte viele Webseitenbetreiber freuen, die das Open Source Webtracking-Tool einsetzen. Mit dem Release 3.3.0, welches in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen soll, wird für alle Nutzer der neue Name erscheinen. Matomo ist japanisch und bedeutet „Ehrlichkeit“.

Die ebenfalls für dieses Jahr angekündigte Version 4.0 soll alle Anforderungen an die Datenschutzgrundverordnung enthalten. Piwik/Matomo kann bei entsprechender Implementierung datenschutzkonform eingesetzt werden (siehe die Stellungnahme des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein). Webseitenbetreiber sollten mit dem neuen Release in ihrer Datenschutzerklärung auch den Namen des Tracking-Tools ändern, um Nutzer nicht zu verunsichern.